Bei meinem Rundgang am Samstag, 17. Dezember geht es um die Geschichte des Stadthauses, das von 1933 bis 1943 Sitz des Polizeipräsidiums und der Leitstellen von Kripo und Gestapo war. Darauf soll auch das inzwischen offiziell "eröffnete" Kunstwerk "Stigma" mit dem roten Werkstoff zwischen den aufgebrochenen Gehwegplatten aufmerksam machen (Foto: missing icon). Anmelden können Sie sich bzw. könnt Ihr Euch unter diesem Link bei der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Dr. Anke Rees  |  +49 40 28008285  |  mail@anke-rees.de